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Telefonien.com ist Ihr kompaktes und übersichtliches Fach-Informationsportal, wenn es um Festnetz, Mobilfunk oder DSL geht!

Sie werden auf telefonien.com alles finden, was im Zusammenhang mit Telefonie spannend ist. So werden Sie bei uns Fachinformationen, Tarifvergleiche, News & Gossip zum Thema DSL, Festnetz, Handy (Laufzeitverträge und Prepaid) lesen können.



05.03.2010

Simsay: Neuer Mobilfunk-Discounter


Ein neuer Mobilfunkdiscounter mischt den Handymarkt auf: Mit simsay kommt ein neuer Anbieter auf den Markt, der mit seinem Prepaid-Tarif die Konkurrenz in den Schatten stellt: Nur 5,9 Cent pro Minute verlangt der Discounter für Gespräche innerhalb der simsay-Community – gleiches gilt auch für SMS.

Auch außerhalb des simsay-Netzes profitieren Kunden des neuen Anbieters von günstigen Verbindungspreisen: 8,9 Cent pro Gesprächsminute oder SMS werden für alle weiteren Netzgespräche berechnet. Der gleiche Preis gilt auch für Gespräche, die EU-weit in das Festnetz geführt werden – oder in die Länder China, Hongkong, Russland, Türkei, Vietnam, Indien, Israel oder Nordamerika erfolgen. Wer in ein Mobilfunknetz außerhalb Deutschlands telefoniert, muss mit 29 Cent pro Minute rechnen.

Neben Telefongesprächen ist mit simsay auch die Nutzung des mobilen Internets möglich. Auch hier überzeugt der neue Anbieter mit günstigen Preisen: 2,9 Cent werden pro angefangene 100 KB berechnet, die Verbindung erfolgt per GPRS oder UMTS.
Das Starterset von simsay kann für 9,95 Euro bezogen werden. Neukunden erhalten mit dem Starterset einen Willkommensbonus in Höhe von 5 Euro.


01.03.2010

Handy erkennt Menschen


Moderne Smartphone-Applikationen können so einiges: Sie finden in der näheren Umgebung zielsicher Restaurants und Bars, erkennen die Lieblingsmusik im Radio und dienen sogar als zuverlässiger Reiseguide. Fast schon erschreckend, aber zugleich auch erstaunlich ist die neue Applikation des Unternehmens „The Astonishing Tribe“ (TAT): Die Software „Recognizr“ erkennt Gesichert von Menschen, wenn diese mit der Handy-Kamera eingefangen werden.

Das Handy-Bild eines Gesichts wird dabei an einen Server übertragen und mit anderen Daten verglichen. Erzielt der Abgleich einen Treffer, so können zu der betreffenden Person Name und Profil inklusive Twitter- und Facebook-Daten abgerufen werden. Dan Gärdenfors, Leiter der Forschungsgruppe User Experience bei TAT, erklärt diese Entwicklung zu einer neuen Stufe des sozialen Networkings.

Dass Datenschützer von der neuesten Applikation nicht begeistert sein werden, war dem Unternehmen wohl schon von Vorneherein klar. Deshalb müssen sich diejenigen, die mit Hilfe von „Recognizr“ erkannt werden wollen, auch speziell für den Dienst registrieren – beispielsweise über soziale Netzwerke wie Facebook oder MySpace.
Derzeit läuft die Gesichtserkennungssoftware von TAT nur auf dem iPhone – sowie auf Handys mit Android-Betriebssystem und 5-Megapixel-Kamera. Noch ist nicht bekannt, wann das Programm zum Download bereitstehen soll.


25.02.2010

Nokia N97: Harte Enttäuschung für den Handyhersteller


Das Nokia N97 war eigentlich ein erfolgreiches Handymodell – wenn man in Betracht zieht, wie viele von diesen innovativen Handys über den Ladentisch gewandert sind. Auch jetzt noch müssen Käufer über 400 Euro investieren, um das Nokia N97 ihr Eigen nennen zu können – obwohl es längst schon Nachfolgermodelle gibt.
Erstaunlich ist deshalb, dass der Vizepräsident von Nokia, Anssi Vanjoki, das Gerät für einen Flop erklärt.

Angeblich sollte das N97 die Konkurrenz für die auf dem Markt befindlichen Smartphones sein – doch User haben häufig die schwache Hardware des Handymodells und die überarbeitungsbedürftige Software bemängelt. Das N97 war damit eine Enttäuschung für Nokia-Fans – und nicht zuletzt auch für das finnische Unternehmen selbst.

Nokia sieht sich nun – mit der Unzufriedenheit der User konfrontiert – dazu aufgerufen, die schwerwiegenden Fehler im System zu beheben. Vanjoki hofft unterdessen, das N97 auch weiterhin auf dem Markt halten zu können und mit Updates mehr Attraktivität zu gewinnen.
Nokia hofft, aus den Fehlern gelernt zu haben – das soll in der dritten Symbian-Generation zu Buche schlagen. Man darf gespannt sein, wie hoch die Erlebnisqualität der künftigen Modelle sein wird.


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