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Anzeige Headsets schützen vor „Handy-Ellenbogen“Der „Handy-Ellbogen“ ist eine relativ neuartige Erkrankung, bei der es zu Verlust der Feinmotorik, chronischen Schmerzen sowie gar Lähmungen kommen kann. Das so genannte „Cubital-Syndrom“ tritt vor allem bei Vieltelefonierern auf, ihren Ellenbogen in einem spitzen Winkel (weniger als 90°) halten. Wer sich einen Handy-Ellenbogen eingefangen hat, kommt um einen Arztbesuch nicht herum.Erste Warnhinweise für das Cubital-Syndrom sind Taubheits- und Kribbelgefühle, die sich an der Außenseite der Hand bemerkbar machen. Hält das Symptom bei Ausstrecken des Armes an, so ist der Gang zum Arzt zu empfehlen. Ansonsten können tatsächlich dauerhafte Schädigungen wie Beeinträchtigungen in der Feinmotorik und Lähmungen hervorgerufen werden. Vorbeugen lässt sich gegen den Handy-Ellenbogen vor allem mit der Nutzung eines Headsets, durch welches die ungesunde Armhaltung beim Telefonieren vermieden wird. Ein weiteres verbreitetes Syndrom ist der „Handy-Daumen“, eine Sehnenscheidenentzündung, die durch eine unnatürliche Daumenhaltung beim Tippen von Kurznachrichten zustande kommt. Dies kann durch den Einsatz eines Keyboards verhindert werden – ebenso wie durch regelmäßige Streckübungen. |
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