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Anzeige Sony Ericsson plant weiteren StellenabbauVon der weltweiten Wirtschaftskrise bleiben auch die Handyhersteller nicht verschont – rückläufige Umsätze, deutlich schwächere Absatzzahlen machen auch den Global Playern auf dem Mobilfunkmarkt zu schaffen. Der schwedisch-japanische Konzern Sony Ericsson zog nun erneut Konsequenzen aus der weltweiten Krise: Vor ein paar Tagen verkündete das Unternehmen in Stockholm eine Streichung von weiteren 2.000 Stellen.Bereits im letzten Sommer hatte Sony Ericsson den Abbau von 2.000 Stellen bis Ende März dieses Jahres angekündigt. Derzeit sind bei dem Mobilfunkhersteller rund 10.000 Mitarbeiter weltweit beschäftigt. Im ersten Quartal wies Sony Ericsson einen Verlust von 293 Millionen Euro aus. Schon im zweiten Halbjahr 2008 musste das Unternehmen ein Minus einfahren. Die Nachfrage nach Handys, Computern und ähnlichen Konsumgütern ist seit Beginn der Finanz- und Wirtschaftskrise stark zurückgegangen. Darüber hinaus müssen große Konzerne wie Sony Ericsson oder auch Nokia gegen den großen Erfolg des „iPhone“ au dem Hause Apple im Bereich Multimediahandys ankämpfen. Die Konkurrenz wächst, und gerade in Zeiten der Krise versuchen Unternehmen, Marktanteile für sich zu gewinnen. Wer kann, tätigt gerade jetzt Investitionen und rüstet sich für bessere Zeiten. Bei Nokia sieht es derzeit aber ebenfalls nicht rosig aus: Der finnische Konzern hatte im ersten Quartal einen Gewinneinbruch von sagenhaften 90 Prozent einstecken müssen, der Umsatz verringerte sich deutlich um 25 Prozent. |
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